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Mentaltraining mit Licht und Ton

Wie wirken audiovisuelle Stimulationsmaschinen (Mind-Machines)?

Über eine Brille und einen Kopfhörer nehmen Sie aneinander gekoppelte audiovisuelle Impulse auf. Diese stimulieren bestimmte Gehirnbereiche so, dass Lernfähigkeit, Erinnerungsvermögen, kreatives Denken und Selbstheilungskräfte deutlich gesteigert werden können. Unglaublich, aber wahr: Loslassen macht klüger.

Wie funktioniert das?

Schließen Sie die Brille und den Kopfhörer an das Interface an. Die unhörbaren Signale sind codiert und werden in Lichtimpulse umgewandelt, die an die Farblichtbrille übertragen werden. Mit geschlossenen Augen nehmen Sie die optischen Impulse auf, die durch die Lider hindurch ihre Wirkung entfalten. Mittels dieser audiovisuellen Stimulation kann die Leistungsfähigkeit des Gehirns erheblich gesteigert werden, sodass Sie Lernstoff schneller aufnehmen und effizienter speichern. Setzen Sie also einfach Brille und Kopfhörer auf und lassen Sie die kleinen grauen Zellen tanzen.

Was schwingt da im Gehirn?

In den Nervenzellen des Gehirns finden ständig elektrochemische Entladungen statt, die ein winziges elektromagnetisches Feld mit einer Frequenz zwischen 1 und 30 Hz erzeugen. Die Summe dieser elektrischen Aktivität bezeichnet man als Gehirnwellen, die je nach Frequenz bestimmte Gehirnaktivitäten verstärken. Diese Tatsache macht sich das AudioStrobe zunutze, indem es jene Gehirnwellen beeinflusst, die mit der gewünschten Leistungserhöhung in Verbindung gebracht werden.

Man unterscheidet vier Gruppen von Gehirnwellen: Beta-, Alpha-, Theta- und Delta-Wellen. Da sie in verschiedenen Hirnarealen gleichzeitig auftreten können, verändert sich das Wellenmuster von Sekunde zu Sekunde.

Beta (30-13 Hz)

Der Mensch ist wach, gespannt und in Alarmbereitschaft. Hohe Beta-Anteile fördern den Ausstoß von Stresshormonen. Die Aufmerksamkeit ist ganz nach außen gerichtet. Logischerweise hütet sich das AudioStrobe davor, diese Gehirnwellen zu stimulieren.

Alpha (12-8 Hz)

Wohlige Entspannung, ruhiges, flüssiges Denken und eine positive Grundstimmung (Alpha-Zustand) bestimmen das Bild. Dieser Zustand schafft ideale Voraussetzungen für das so genannte Superlearning.

Theta (7-4 Hz)

Diese Wellen treten im Schlaf und während tiefer Meditationsphasen auf. Sie aktivieren visuelles Vorstellungsvermögen, Kreativität sowie Lern- und Erinnerungsfähigkeit.

Delta (1-3 Hz)

Sie begleiten den traumlosen, tiefen Schlaf und sind damit von großer Bedeutung für Heilungsprozesse und die Funktionstüchtigkeit des Immunsystems.

Anleitung zum Brainstorming

Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, wo Sie für einen bestimmen Zeitraum garantiert ungestört bleiben. Setzen Sie sich in einen bequemen Sessel oder legen Sie sich am besten hin. Lockern Sie beengende Kleidungsaccessoires wie Gürtel, Krawatte und Knöpfe. Legen Sie Brille oder Kontaktlinsen ab. Schließen Sie die Augen, denn die Lichtimpulse durchdringen die geschlossenen Lider auf wohlige Weise. Wählen Sie die Ihnen angenehme Lautstärke und Lichtintensität. Genauso wichtig wie die Vorbereitung der Sitzung ist es, die Eindrücke langsam ausklingen zu lassen. Nehmen Sie sich also die Zeit, ins Hier und Jetzt zurückzufinden, und stürzen Sie sich nicht sofort in Ihre Alltagsgeschäfte.

Risiken und Vorsichtsmaßnahmen

Bisher ist kein Fall bekannt, in dem audiovisuelle Stimulationsgeräte Schäden ausgelöst hätten. Da die Beschäftigung mit der eigenen Psyche aber erfahrungsgemäß Turbulenzen mit sich bringen kann, setzt der Umgang mit diesem Gerät eigenverantwortliches Handeln voraus. Dazu gehört ein maßvoller Einsatz, der beispielsweise stundenlange Sitzungen ausschließt.

Audiovisuelle Stimulationsgeräte wurden speziell für Menschen entwickelt, die sich psychisch stark fühlen. Epileptiker, Menschen mit Psychosen oder Hirnschäden, Patienten, die unter ständiger psychologischer oder ärztlicher Behandlung stehen oder regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, ebenso wie schwangere Frauen sollten optisch-akustische Geräte nicht verwenden.

Achten Sie darauf, dass Sie das AudioStrobe in einer sicheren Umgebung mit einer vertrauensvollen Person testen. Die Verantwortung für den Gebrauch bleibt einzig und allein beim Anwender. Weder der Hersteller noch der Vertrieb oder die Zwischenhändler sind haftbar für Vorfälle oder Schäden jeglicher Art im Zusammenhang mit dem Gebrauch des AudioStrobe. Wenn Sie Fragen zur Anwendung haben oder nicht sicher sind, ob Sie das Gerät benutzen können, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir helfen Ihnen gern weiter.

Literatur

  • Atwater, F. H., The Monroe Institute’s Hemi-Sync Process: A Theoretical Perspective, Faber, VA: Monroe Institute, 1988.
  • Brauchli, Peter, „Vergleichsuntersuchung der psychophysiologischen Entspannungseffekte einer optisch-akustischen Mind Machine mit einer Entspannungsmusik“, Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie, Band XL, Heft 2, 1993, S. 179-193.
  • “Electrocortical, autonomic, and subjective responses to rhythmic audio-visual stimulation”, International Journal of Psychophysiology, 19 (1), 1995, S. 53-66.
  • Hobson, J. A., Schlaf: Gehirnaktivität im Ruhezustand, Heidelberg: Spektrum Akademie Verlag, 1990.
  • Landeck, Klaus-Jürgen, „Einschalten zum Abschalten“, in Brigitte Berendt u.a. (Hg.), Neues Handbuch Hochschullehre, Stuttgart: Raabe, 1996.
  • Oster, G., “Auditory beats in the brain”, Scientific American, 229, 1973, S. 94-102.
  • Schenk, Christoph, Biofeedback. Grundlagen zum Verständnis, zur Indikation, Durchführung und Wirkungsweise der Biofeedbacktherapie, Erlangen: perimed Fachbuch Verlag, 1989.
  • Smythies, J. R., “The Stroboscopic Patterns”, British Journal of Psychology, 50, 1959, S. 106-116 (a), S. 305-324 (b), British Journal of Psychology, 51 (3), 1960, S. 247-255 (c).
  • Zeier, Hans, Biofeedback. Physiologische Grundlagen – Anwendungen in der Psychotherapie, Bern: Verlag Hans Huber, 1997.
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Wie wirken audiovisuelle Stimulationsmaschinen (Mind-Machines)?

Über eine Brille und einen Kopfhörer nehmen Sie aneinander gekoppelte audiovisuelle Impulse auf. Diese stimulieren bestimmte Gehirnbereiche so, dass Lernfähigkeit, Erinnerungsvermögen, kreatives Denken und Selbstheilungskräfte deutlich gesteigert werden können. Unglaublich, aber wahr: Loslassen macht klüger.

Wie funktioniert das?

Schließen Sie die Brille und den Kopfhörer an das Interface an. Die unhörbaren Signale sind codiert und werden in Lichtimpulse umgewandelt, die an die Farblichtbrille übertragen werden. Mit geschlossenen Augen nehmen Sie die optischen Impulse auf, die durch die Lider hindurch ihre Wirkung entfalten. Mittels dieser audiovisuellen Stimulation kann die Leistungsfähigkeit des Gehirns erheblich gesteigert werden, sodass Sie Lernstoff schneller aufnehmen und effizienter speichern. Setzen Sie also einfach Brille und Kopfhörer auf und lassen Sie die kleinen grauen Zellen tanzen.

Was schwingt da im Gehirn?

In den Nervenzellen des Gehirns finden ständig elektrochemische Entladungen statt, die ein winziges elektromagnetisches Feld mit einer Frequenz zwischen 1 und 30 Hz erzeugen. Die Summe dieser elektrischen Aktivität bezeichnet man als Gehirnwellen, die je nach Frequenz bestimmte Gehirnaktivitäten verstärken. Diese Tatsache macht sich das AudioStrobe zunutze, indem es jene Gehirnwellen beeinflusst, die mit der gewünschten Leistungserhöhung in Verbindung gebracht werden.

Man unterscheidet vier Gruppen von Gehirnwellen: Beta-, Alpha-, Theta- und Delta-Wellen. Da sie in verschiedenen Hirnarealen gleichzeitig auftreten können, verändert sich das Wellenmuster von Sekunde zu Sekunde.

Beta (30-13 Hz)

Der Mensch ist wach, gespannt und in Alarmbereitschaft. Hohe Beta-Anteile fördern den Ausstoß von Stresshormonen. Die Aufmerksamkeit ist ganz nach außen gerichtet. Logischerweise hütet sich das AudioStrobe davor, diese Gehirnwellen zu stimulieren.

Alpha (12-8 Hz)

Wohlige Entspannung, ruhiges, flüssiges Denken und eine positive Grundstimmung (Alpha-Zustand) bestimmen das Bild. Dieser Zustand schafft ideale Voraussetzungen für das so genannte Superlearning.

Theta (7-4 Hz)

Diese Wellen treten im Schlaf und während tiefer Meditationsphasen auf. Sie aktivieren visuelles Vorstellungsvermögen, Kreativität sowie Lern- und Erinnerungsfähigkeit.

Delta (1-3 Hz)

Sie begleiten den traumlosen, tiefen Schlaf und sind damit von großer Bedeutung für Heilungsprozesse und die Funktionstüchtigkeit des Immunsystems.

Anleitung zum Brainstorming

Suchen Sie sich einen ruhigen Ort, wo Sie für einen bestimmen Zeitraum garantiert ungestört bleiben. Setzen Sie sich in einen bequemen Sessel oder legen Sie sich am besten hin. Lockern Sie beengende Kleidungsaccessoires wie Gürtel, Krawatte und Knöpfe. Legen Sie Brille oder Kontaktlinsen ab. Schließen Sie die Augen, denn die Lichtimpulse durchdringen die geschlossenen Lider auf wohlige Weise. Wählen Sie die Ihnen angenehme Lautstärke und Lichtintensität. Genauso wichtig wie die Vorbereitung der Sitzung ist es, die Eindrücke langsam ausklingen zu lassen. Nehmen Sie sich also die Zeit, ins Hier und Jetzt zurückzufinden, und stürzen Sie sich nicht sofort in Ihre Alltagsgeschäfte.

Risiken und Vorsichtsmaßnahmen

Bisher ist kein Fall bekannt, in dem audiovisuelle Stimulationsgeräte Schäden ausgelöst hätten. Da die Beschäftigung mit der eigenen Psyche aber erfahrungsgemäß Turbulenzen mit sich bringen kann, setzt der Umgang mit diesem Gerät eigenverantwortliches Handeln voraus. Dazu gehört ein maßvoller Einsatz, der beispielsweise stundenlange Sitzungen ausschließt.

Audiovisuelle Stimulationsgeräte wurden speziell für Menschen entwickelt, die sich psychisch stark fühlen. Epileptiker, Menschen mit Psychosen oder Hirnschäden, Patienten, die unter ständiger psychologischer oder ärztlicher Behandlung stehen oder regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen, ebenso wie schwangere Frauen sollten optisch-akustische Geräte nicht verwenden.

Achten Sie darauf, dass Sie das AudioStrobe in einer sicheren Umgebung mit einer vertrauensvollen Person testen. Die Verantwortung für den Gebrauch bleibt einzig und allein beim Anwender. Weder der Hersteller noch der Vertrieb oder die Zwischenhändler sind haftbar für Vorfälle oder Schäden jeglicher Art im Zusammenhang mit dem Gebrauch des AudioStrobe. Wenn Sie Fragen zur Anwendung haben oder nicht sicher sind, ob Sie das Gerät benutzen können, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir helfen Ihnen gern weiter.

Literatur

  • Atwater, F. H., The Monroe Institute’s Hemi-Sync Process: A Theoretical Perspective, Faber, VA: Monroe Institute, 1988.
  • Brauchli, Peter, „Vergleichsuntersuchung der psychophysiologischen Entspannungseffekte einer optisch-akustischen Mind Machine mit einer Entspannungsmusik“, Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie, Band XL, Heft 2, 1993, S. 179-193.
  • “Electrocortical, autonomic, and subjective responses to rhythmic audio-visual stimulation”, International Journal of Psychophysiology, 19 (1), 1995, S. 53-66.
  • Hobson, J. A., Schlaf: Gehirnaktivität im Ruhezustand, Heidelberg: Spektrum Akademie Verlag, 1990.
  • Landeck, Klaus-Jürgen, „Einschalten zum Abschalten“, in Brigitte Berendt u.a. (Hg.), Neues Handbuch Hochschullehre, Stuttgart: Raabe, 1996.
  • Oster, G., “Auditory beats in the brain”, Scientific American, 229, 1973, S. 94-102.
  • Schenk, Christoph, Biofeedback. Grundlagen zum Verständnis, zur Indikation, Durchführung und Wirkungsweise der Biofeedbacktherapie, Erlangen: perimed Fachbuch Verlag, 1989.
  • Smythies, J. R., “The Stroboscopic Patterns”, British Journal of Psychology, 50, 1959, S. 106-116 (a), S. 305-324 (b), British Journal of Psychology, 51 (3), 1960, S. 247-255 (c).
  • Zeier, Hans, Biofeedback. Physiologische Grundlagen – Anwendungen in der Psychotherapie, Bern: Verlag Hans Huber, 1997.
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