Ohne Shakes und Co zum flachen Bauch

Ein flacher Bauch, ohne Speck auf den Hüften, das ist der Traum von vielen. Der eigene Aktionismus schafft es kurzzeitig sich zu einer Diät, oder gar viel Sport zu bewegen. Doch schon bald lässt der Mut wieder nach und schon kommt Frust auf.

 

Um einen flachen Bauch zu bekommen, wird häufig zu Shakes gegriffen. Doch diese ergeben für wenige überhaupt Sinn. Wer nicht genügend Sport im Alltag integriert hat, kann mit Shakes nicht viel erreichen. Wir sprechen dabei von Sportler-Shakes.

 

Smoothies hingegen können tatsächlich eine gesunde und gute Möglichkeit darstellen, den ungeliebten Fettröllchen den Kampf anzusagen. Warum Sport-Shakes für Sie vielleicht keine Option sind, und wie Sie es schaffen ein paar Kilo am Bauch loszuwerden, das erfahren Sie heute hier.

 

Was steckt in Sport Shakes?

 

In so gut wie jedem Sport- und Fitnessstudio sind sie zu finden. Und überall in den Medien wird dafür geworben. Schlanke Menschen, mit sportlichen und durchtrainierten Körpern trinken ihre Shakes. Uns wird so irgendwie klar, dass wir diese Shakes brauchen, um auch unserem Traumkörper näher zu kommen.

 

Dies kann ein Trugschluss sein, denn im Prinzip profitieren nur jene von diesen Eiweiß-Shakes, welche auch ausreichend und intensiv trainieren. Doch was steckt überhaupt in diesen viel angepriesenen Drinks?

 

Zu Erst muss unterschieden werden, denn Shake ist nicht gleich Shake. Gemeinsam haben sie, dass sie Proteine enthalten. Doch es gibt spezielle Shakes für den Muskelaufbau und wiederum jene für das Bodyshaping.

 

Klingt doch super, vor allem der Letzte. Ja, aber hier kommt es darauf an, dass man wirklich auch trainiert, sodass der Körper die zugeführten Stoffe verwerten und nutzen kann. Wer nur die Shakes konsumiert, tut sich damit nichts gutes. Im Gegenteil, es kann sogar passieren, dass das Gewicht steigt.

 

Was bringen Proteinshakes?

 

Die Shakes enthalten Proteine, welche einen Baustein unseres Körpers sowie den Körperzellen darstellen. Wird das sportliche Pensum gesteigert, so steigt auch der Bedarf an Eiweiß. Proteine bestehen in ihrem kleinsten Teil aus Amionsäuren. Der Körper kann einige der Aminosäuren selbst produzieren. Den Rest müssen wir über die Nahrung aufnehmen. Wer sich eine Sportlernahrung als Ergänzung auswählen möchte, sollte diese auf jeden Fall abgestimmt auf das aktuelle Training tun.

 

So können also Shakes durchaus sinnvoll sein, aber nur, wenn das sportliche Pensum dazu passt. Ansonsten kann auch über die herkömmliche Ernährung ausreichend Eiweiß aufgenommen werden.

 

Vorteile von Proteinshakes:

 

  • Zusätzliche Zufuhr an Eiweiß

  • Aufbau und Regeneration können in der Muskulatur dadurch verbessert werden

  • Ersatznahrung gegenüber von stark kalorienhaltiger Nahrung

  • Versorgung mit essentiellen Aminosäuren

 

Durch die Shakes können wir also unserem Körper schnell Eiweiß zur Verfügung stellen. Dieses kann aber dazu führen, dass es im Körper eingelagert wird. Genau dies ist der Ansatz, denn hier steigt dann der „Rettungsring“ um die Hüften wieder an, anstelle dass wir ihn loswerden. Es genügt also nicht, nur die Shakes zu konsumieren und sich ein wenig zu bewegen.

 

Es sollte ein ausgefeiltes Trainingsprogramm, das zudem auslastend ist, integriert werden, wenn auf Proteindrinks zurückgegriffen wird. Tatsächlich kann aber ein Mensch, der sich sportlich betätigt, und eine gesunde und ausgewogene Ernährung einhält, den Proteinbedarf über die Nahrungsaufnahme abdecken.

 

Da Proteine deutlich langsamer im Körper umgesetzt werden als es bei Kohlenhydraten und Fetten der Fall ist, sind sie deutlich besser für den Organismus als Zucker oder viele Kalorien. Der Körper muss durch Enzyme die Proteine erst aufspalten und kann sie dann als Baustoff nutzen. Bleiben sie aber ungenutzt im Körper, werden sie eingelagert. Dies wiederum kann zu einem steigenden Gewicht führen.

 

Abnehmen, Shapen – die clevere Alternative

 

Versetzen wir uns in die Lage eines völlig normalen Menschen. Er wünscht sich, dass sein Bauch flacher wird und möchte daher etwas mehr Sport treiben, am besten zu Hause, um flexibel zu sein und die Ernährung umstellen.

 

Beides sind die Grundlagen dazu, dass am Ende der Erfolg stehen kann. Im hektischen Alltag bleibt meist kaum Zeit für lange Joggingrunden, ausgiebiges Fitnesstraining im Studio oder gar einen Personal Trainer. Es sollte möglichst unkompliziert sein. Außerdem kann ein langer Weg zum Studio auch die eigene Motivation senken.

 

Motivation ist generell sehr wichtig in diesem Bereich, denn ganz ohne Anstrengung wird der Bauch nicht flach werden. Aber wer weiß, wie er dieses Ziel erreichen kann, der kann es konsequent verfolgen. Für die oben beschriebene Person ist es üblicherweise nicht nötig, dass er zusätzliche Shakes konsumiert.

 

Die Ernährung sollte reich an Ballaststoffen sein, einen angemessenen Anteil an Kohlenhydraten besitzen, Omega-3-Fettsäuren beinhalten und vor allem reich an Proteinen sein. Dies alles kann über die tägliche Zusammenstellung der Speisen gewährleistet werden. Am Ende des Tages sollten dann noch mindestens ca. 1,5 Liter Wasser , idealerweise noch etwas mehr, getrunken worden sein.

 

Wir möchten an dieser Stelle noch erwähnen, dass wir Eiweißshakes nicht schlecht reden möchten, denn sie haben durchaus ihren Sinn, bei Personen, die diese richtig einsetzen und sie auch benötigen. Wer aber durch eine einfache Ernährungsumstellung und Workout etwas an Bauchumfang verlieren möchte, kann sich die teure Anschaffung meist sprichwörtlich sparen.

 

Diese Tricks helfen für einen flachen Bauch

 

Als Erstes sollte man sich selbst auf seine schönen Körperregionen konzentrieren, denn dann wirkt die eigentliche „Problemzone“ nicht mehr so dramatisch. Wer seinen Körper positiver wahrnimmt und sein eigenes Körpergefühl stärkt, der wird auch viel leichter sein gestecktes Ziel erreichen können.

 

Einen flacheren Bauch zu bekommen gelingt nicht von heute auf morgen. Etwas Zeit benötigt dies schon. Generell brauchen der Körper und der Geist ca. 4 Wochen, um sich auf eine neue Situation einzustellen. Dies gilt auch für eine Ernährungsumstellung und Sport. Durchhalten ist also die Devise.

 

Zudem sollte man sich nicht direkt überfordern. Lieber langsam steigern, dabei bleiben und die Erfolge wertschätzen. Das motiviert zusätzlich. Sollte sich der innere Schweinehund melden, dann kann man ihm einfach stolz entgegentreten und genau in diesem, vielleicht schwachen Moment, aufstehen und ein wenig trainieren.

 

Der Weg zum flachen Bauch führt übrigens nicht über ein fokussiertes Training, das sich nur auf diese eine Körperregion konzentriert. Viel wichtiger sind diese vier Punkte:

 

  • Ganzkörper Workout und ganzheitliches Training

  • Die Körpermitte stärken und festigen

  • Keinen Alkohol, oder so wenig wie möglich

  • Die Ernährung muss stimmen s

 

Beginnen wir mit dem Ganzkörper-Workout. Warum ist dies so wichtig? Wie soll ein gezieltes Bauchmuskeltraining funktionieren, wenn diese Zone von einer Fettschicht verdeckt ist? Deswegen ist ein Ganzkörper-Workout der richtige Ansatz.

 

Dabei werden verschiedene Muskelgruppen trainiert, was dazu führt, dass mehr Kalorien verbraucht werden. Dadurch wird auch mehr Körperfett abgebaut und das spätere, zielgerichtete Bauchtraining, kann viel effektiver wirken. Das Ganzkörper-Workout sollte kurz, präzise und effizient sein.

 

Wer sich darunter schwer etwas vorstellen kann, findet zahlreiche Apps, die motivierend wirken können. Zudem geben sie konkrete Anleitungen zu Übungen und lassen auch Trainingserfolge dokumentieren.

 

Die Körpermitte stärken – was ist damit gemeint? Die Körpermitte ist so zu sagen die Stütze des Körpers. Damit ist nicht der Bauch alleine gemeint, sondern auch der Rücken. Zu Sit-Ups sollten daher auch Planks, also Unterarmstützen kombiniert werden. Es ist sehr wichtig die Rumpfmuskulatur zu stärken, denn so lassen sich später auch schwierigere Übungen aus dem Ganzkörpertraining deutlich besser bewältigen.

 

Kein Alkohol – Darum trinken Sportler nichts alkoholisches! Okay, das ist schwer, aber wer wirklich einen flachen Bauch haben möchte, der sollte unbedingt Alkohol vermeiden. Denn dieser enthält viele leere Kalorien und ist zudem auch noch dafür verantwortlich, dass der Körper Östrogen ausschüttet.

 

Dieses Hormon kann eine Gewichtszunahme begünstigen. Wer also lieber am Bauch abspecken möchte, der sollte sich bei jedem Glas Alkohol genau überlegen, ob er dieses leeren möchte. In Verbindung dazu steht natürlich auch die Ernährung. Wichtig zu wissen ist, dass man eine bereits ungesunde Ernährung nicht einfach durch Training beseitigen kann.

 

Es macht viel mehr Sinn, sich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung umzustellen, und dann an seinem Trainingsziel zu arbeiten. Für die tägliche Nahrungsaufnahme haben wir ein paar Tipps zusammengestellt:

 

  • Die Ernährung sollte wenig Zucker und nicht zu viel Salz enthalten

  • Fast-Food, Mikrowellengerichte und stark verarbeitete Lebensmittel sollten vermieden werden

  • Anstelle von Softdrinks sollte Wasser getrunken werden

  • Obst und Gemüse sowie gesunde Fette sollten täglich auf dem Speiseplan stehen

 

Der Weg zum flacheren Bauch kann länger dauern, als es einem lieb ist. Aber das wer an seinem Ziel dran bleibt, und dabei die genannten Faktoren einbindet, der wird sicherlich ein gutes Ergenis erzielen können. Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Blog auf der Webseite www.art-of-beauty.com.

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.