Mit Muskelaufbau gegen Cellulite kämpfen

Bei dem Wunsch, Cellulite zu reduzieren, müssen verschiedene Schritte unternommen werden. Im Grunde ist dies nicht einmal so schwer, und dennoch scheitern viele immer wieder. Das liegt meist daran, dass der falsche Weg eingeschlagen wurde, oder die Steps nicht konsequent nach einander durchgeführt wurden. Fakt ist auch, dass es sich dabei um ein langfristiges Projekt handelt. Wer auf Dauer seine Cellulite in den Griff bekommen möchte, muss sich und seinem Körper Zeit dazu geben. Der gezielte Muskelaufbau kann helfen, das Erscheinungsbild zu optimieren. Guter Nebeneffekt: Man selbst wird auch deutlich fitter und agiler und fühlt sich viel ausgeglichener und wohler. Nutzen wir den Frühling doch einfach genau richtig: Um sich sprichwörtlich in Form zu bringen.

Wenn doch nur die Oberschenkel anders wären

 

Beim Shopping findet sich ein super schöner Rock. Er würde sich so gut zum neuen Shirt oder der Bluse machen. Aber dann hört man die Frau sagen: „Ja, der wäre perfekt! Aber wenn doch nur meine Oberschenkel vorzeigbar wären!“. Der Frust macht sich breit. Einen schicken Bikini, das Minikleid, die hautenge Leggings. Auf all diese trendigen Dinge verzichten zahlreiche Frauen. Aus nur einem Grund: Sie haben Cellulite. Weil dieses Erscheinungsbild in der Gesellschaft als unattraktiv gilt, verzichten sie auf die Outfits. Sie versuchen ihre Schwachstellen zu verstecken und zu kaschieren und leben einfach damit. Nachhaltig hat dies aber auch einen negativen Effekt auf die Psyche, denn so fühlt man sich irgendwann eingeschränkt und ausgegrenzt. Cellulite ist keine Krankheit, sondern ein Verlust der Elastizität des Bindegewebes. Es gibt so viele Tipps, die helfen sollen, dass das Bild der Haut an den betroffenen Stellen sich verbessert. Von Wechselduschen, die ohnehin für Frauen schon ein Graus darstellen, bis hin zu aufwändigen Ritualen, haben viele schon so einiges ausprobiert und scheiterten. Doch warum? Eigentlich ist es recht einfach, etwas gegen die Orangenhaut zu tun. Dabei ist jedoch wichtig, dass das richtige getan wird und zwar in der entsprechend passenden Reihenfolge. Jeder Grad an Cellulite kann bearbeitet werden. Je nach schwere, sind auch schon bald Erfolge sichtbar. Dann heißt es aber dran bleiben und nicht aufhören. Wir erklären, welche Maßnahmen wirklich zielgerichtet sind und auf Dauer wirken können. Das folgende Programm baut aufeinander auf, sodass es auch im Alltag mühelos integriert werden kann. Beginnen wir von Anfang an.

 

 

Von Schritt zu Schritt durcharbeiten

 

Sucht man nach einer Anleitung, die gegen Cellulite helfen soll, so wird man nur schwer fündig. Viele erklären verschiedenste Methoden, doch wie das alles in einem Zusammenspiel funktioniert, das verschweigt uns jeder. Daher haben wir entschieden: Wir schreiben eine Anleitung für das Anti-Cellulite Programm. Als erstes ist es wichtig herauszufinden, welcher Grad der Orangenhaut vorliegt. Bei Grad 1 sind erst einmal keine optischen Defizite vorhanden. Erst wenn die Haut zusammengeschoben wird, wie beispielsweise beim Sitzen, wird Orangenhaut sichtbar. Bei Grad 2 sind bereits erste Dellen an den Oberschenkeln erkennbar. Grad 3 zeigt deutliche Dellen und das klare Bild der Cellulite auch ohne, dass die Haut zusammengeschoben wird. Jetzt wissen wir ungefähr wo wir stehen. Der nächste Schritt ist die Umstellung der Essgewohnheiten. Ja, das klingt furchtbar, aber nach nur 4 Wochen hat der Kopf alles so verinnerlicht, dass man gar nicht mehr anders essen möchte. Der Trick dabei ist, schrittweise vorzugehen. Mit dem Vorschlaghammer alles von heute auf morgen zu verändern, kann übrigens zu Problemen mit der Verdauung und dem allgemeinen Wohlbefinden führen. Weswegen wir ausdrücklich empfehlen, die Ernährung schrittweise umzustellen. Jeden Tag ein bisschen mehr Trinken, bis die 2 Liter pro Tag kein Problem mehr sind. Täglich sollte die Nahrung aus gesunden und ausgewogenen Lebensmitteln mit möglichst wenig Salz und kaum Zucker zusammengestellt werden. Ideal sind 5 Portionen pro Tag, und nicht drei Hauptmahlzeiten. Ist die Umstellungen geglückt, und es ist hier wirklich wichtig dran zu bleiben, denn sonst nützt auch der dritte Schritt nicht viel, kommt es dann zum Workout. Bewegung ist nämlich eines der besten Mittel gegen Cellulite. Es kommen übrigens noch weitere Schritte, nur soviel vorab.

 

 

Mit Muskeln der Cellulite an den Kragen gehen

 

Der Trick bei diesem Step ist, dass sich die aufbauende Muskelmasse auf verschiedenen Ebenen auf den Körper auswirkt. Dabei stärkt sie das Bindegewebe und regt den Stoffwechsel an. Letzterer ist übrigens mit dafür verantwortlich, dass sich Gifte und Schlackstoffe sowie eingelagerte Fettzellen, welche ja die Cellulite ausmachen, aus dem Körper gelöst und transportiert werden können. Zudem sorgen die Muskeln dafür, dass die Faszien fit werden. Auch sie sind insgesamt sehr wichtig für die Agilität unseres Körpers. Darüber hinaus aber hat es vor allem einen entscheidenden Vorteil, wenn der Muskelaufbau nach und nach stattfindet: Die Hautoberfläche wirkt deutlich glatter, da die Muskeln quasi von unten die Cellulite wegarbeiten. Und es sieht nicht nur so aus, sondern ist auch wirklich so. Die Orangenhaut verschwindet nach und nach. Es muss allerdings dazu gesagt werden, dass das gewählte Bein-Workout grundlegend konsequent und regelmäßig durchgeführt werden muss. Denn nur so lassen sich die Muskeln anregen, um sich stetig aufzubauen. Dabei sollten vor allem Sportübungen gemacht werden, welche sich auf die Beine, den Bauch und die Oberschenkel konzentrieren. Ideal sind dabei tiefe Ausfallschritte, Squats, Kniebeugen und entsprechende andere Übungen. Dies alles kann, wenn es intensiv genug durchgeführt wird, auch zuhause erledigt werden. Wichtig ist die Intensität und die Regelmäßigkeit. Dazwischen können auch entspannende Dehnübungen, wie es beim Yoga der Fall ist, für einen Ausgleich sorgen. Auch dieser Sport ist dafür bekannt, dass er gegen Orangenhaut helfen soll. Denn hier wird systematisch sowohl der Muskel aufgebaut, als auch gestärkt. Beim Yoga werden Muskelgruppen im Wechsel angespannt und entspannt. Dies ist, ebenso wie die Dehnung, von großem Vorteil beim Krieg gegen die Cellulite.

 

 

Weitere Maßnahmen gegen Cellulite

 

Wer sich nicht nur abrackern möchte, kann sich auch entspannt zurücklehnen. Dazu bietet Ballancer die ideale Gelegenheit. Das innovative Konzept ermöglicht es, den Lymphfluss anzuregen und somit ebenfalls zur Glättung der Hautoberfläche und der Optimierung des Bindegewebes beizutragen. Des Weiteren erhalten Sie bei Art of Beauty auch das Shape Creme Gel 2 in 1, das sanft in die Haut einmassiert wird. Möchten Sie gerne noch intensiver vorgehen, so empfehlen wir unsere speziellen MicorPants, die durch ihre Beschaffenheit beim Tragen Cellulite reduzieren können. Informieren Sie sich in unserem Shop über die jeweiligen Produkte und nutzen Sie Ihre Chancen voll aus. Dank der Ballancer Serie können Sie hier zwischen den Trainingseinheiten ganz unkompliziert weiteres tun, um das Erscheinungsbild Ihrer Haut zu verbessern. Denken Sie auch daran, sich weiterhin gesund zu ernähren und sich genügend Flüssigkeit zu gönnen. Reduzieren Sie Alkohol und führen Sie einen entsprechend angepassten Lebensstil. Vergessen Sie dabei auch nicht, dass Schlaf zur Regeneration dient, und somit einen wichtigen Effekt auch auf Ihre ganze Arbeit im Bereich des Anti-Cellulite-Programms hat. Fokussieren Sie sich auf Ihr Ziel und arbeiten Sie sich Schritt für Schritt vor. So kann auf Dauer ein gutes Ergebnis erzielt werden, mit dem Sie sicherlich sehr gerne auch in Zukunft Ihre Beine zeigen werden. Dann stellt der schicke Rock nämlich überhaupt kein Hindernis mehr dar. Sobald die ersten Erfolge sichtbar werden, motiviert dies zusätzlich und so können Sie diesen Energieschub für das weitere Voranschreiten nutzen. Auch Ihre eigene Einstellung zu Ihrem Körper wird sich verändern, denn Sie werden nach und nach mehr Selbstbewusstsein bekommen. Je mehr sich die Orangenhaut abbaut, desto mehr werden Sie an Selbstvertrauen gewinnen können.

 

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