Für immer einen flachen Bauch? - Warum weibliche Konturen jetzt wieder gefragter werden

Lange Zeit war es so, dass Frauen mit einem komplett flachen und durchtrainierten Bauch besonders attraktiv gefunden wurden. Aus diesem Schönheitsideal resultierten leider zahlreiche Todesfälle, Essstörungen und psychische Probleme. Ein gesunkenes Selbstwertgefühl haben viele Frauen. Aber gerade bei diesem Skinny-Girl oder auch Size-Zero Model Trend gab es extrem viele Fälle von problematischen und gesundheitlich riskanten Auswirkungen. Umso schöner ist es, dass nun mittlerweile der Trend zur Weiblichkeit wieder kommt. Wir hoffen sehr, dass die gesunden Körperformen für jede Frau in bleibt. Wir möchten gerne erklären, warum dieser Wandel immer wieder vorkommt und wieso ausgerechnet Rundungen deutlich gesünder sind, als flache Bäuche.

 

Schönheitsideale gab es schon immer

 

Nicht nur die Damen unterlagen im Laufe der Zeit immer wieder äußerlichen Idealvorstellungen, auch die Herren hatten mit der Mode zu kämpfen. Darüber hinaus galt lange Zeit ein runder Bauch als Merkmal für Gesundheit und Wohlstand. Hätte man damals gewusst, dass Fettleibigkeit und Übergewicht zum vorzeitigen Tode führen kann, hätte man eventuell etwas abgespeckt. Wir alle kennen die berühmten Malerein der Rubensdamen, alt römische Skulpturen, die Damen mit Kurven zeigen. Erst später wurden Frauen in ein Korsett geschnürt und sollten möglichst wenig auf den Rippen haben, damit die Taille besser zur Geltung kommt. Später veränderte sich diese Mode wieder und die Damen sollten wieder weiblichere Konturen aufweisen. Erst später, in den modernen Zeiten wurde in den westlichen Ländern das Bild der super schlanken, immer jungen Frau erzeugt. Vor allem durch die Medien wurde schon kleinen Mädchen erklärt, dass Frauen im Alter von 50 Jahren aussehen wie 25 und kein Gramm mehr als nötig am Laib tragen. Das sorgte häufig dazu, dass neben den Size-Zero Models, die über die Laufstege der Welt wackelten, auch viele Jugendliche in die Bullemie, Magersucht und weitere Essstörungen getrieben wurden. Auf keinen Fall dick werden! Das war die Devise. Immer einen flachen Bauch haben, egal was kommt. Und vor allen Dingen, niemals auch nur ansatzweise mehr als Größe XS tragen. Als perfekt galt das Bild, wenn die Körpergröße ebenfalls passte und die Frau mindestens 1,70 m groß war. Einmal von der Körpergröße abgesehen: Der Rest ist alles andere als gesund. Das wussten die Menschen damals übrigens auch schon, doch das vorgeprägte Bild sorgte dafür, dass man die Bedenken mühelos über Bord warf. Eines steht jedenfalls fest, wenn wir uns die Historie und die aktuellen Zeiten ansehen: Ein gesundes Mittelmaß wäre die beste Lösung und es wäre ratsam, dass die starken Schwankungen in die Extreme sich auf eine gesunde Mitte einpendeln. Diese ist es nämlich, die eigentlich perfekt wäre. Was ebenfalls auffällt ist, dass jedes Ideal mit einer gewissen Anstrengung verbunden ist. Wenn es jeder sein kann oder haben kann, dann ist es noch nicht extrem genug. Ob sich das jemals ändert?

 

Große Idole haben den Umbruch eingeleitet

 

Wie so oft in der Geschichte der Menschheit sind es die Berühmtheiten, die uns beeindrucken. Sie leben in der Mode den Trend vor und nicht selten kreieren sie diesen auch. Heute geht dies noch schneller als jemals zuvor, denn durch soziale Netzwerke und die rasanten Medien verbreitet sich ein Trend viel zügiger. Wird eine Person zu einer Prominenten, so hat sie damit auch Macht. Sie ist in der Position, dass viele sie bewundern und so sein möchten wie sie. Was uns aufgefallen ist ist die Tatasche, dass zwar viele der Damen mittlerweile spezielle Make-Ups tragen, aber auch das war schon in der Geschichte der Menschen immer so, aber vielmehr gibt es noch einen weiteren Aspekt. Die Damen stehen zu ihren Kurven. Noch viel besser: Sie verstecken sogar nicht einmal ihren Körper, sondern stehen auch zu dem einen oder anderen Kilo mehr! Das Spannende an dieser Sache ist aber, dass wir dies als sehr attraktiv wahrnehmen und dass wir auch den Teint dieser Frauen als viel rosiger und praller wahrnehmen. Was er übrigens auch ist, denn er ist nicht ausgemergelt, sondern bestens versorgt. Models in Übergrößen wären vor einigen Jahren noch nicht einmal als reine Idee auf dem Papier zu finden gewesen. Um so schöner ist es, dass internationale Stars, wie beispielsweise Jennifer Lopez, Kim Kardashian und auch Beyoncé ein neues Frauenbild zeigen. Diese neue Weiblichkeit bedeutet vor allem, dass junge Mädchen und junge Frauen sich nicht mehr verstecken müssen, wenn sie einen runden Hintern und eine gesunde Körperkontur haben. Es darf, und soll wieder etwas an den Mädels und Frauen dran sein. Dass Rundungen gesünder sind, das sollte jedem klar sein, denn gerne erklären wir, was passiert, wenn der Körper auf Dauer ausgezehrt und herunter gehungert wird.

 

Zu viel oder zu wenig: Beides ist nicht gesund

 

Immer wieder reden die meisten von einer Gewichtsreduktion, denn was uns allen bewusst ist, ist die Tatsache, dass Übergewicht und Fettleibigkeit schwere gesundheitliche Folgen haben können. Hier ist es wirklich wichtig, das Gewicht auf ein Normalmaß zu reduzieren, um sich und seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Zu wenig Gewicht, also ein Untergewicht, kann ebenfalls fatale Folgen haben. Denn durch die zu geringe Aufnahme an Energiequellen, Nähr- und Vitalstoffen, entziehen wir auf Dauer unserem Körper diese wichtigen Stoffe. Er baut daher schrittweise ab. Sobald keine Reserven mehr vorhanden sind, werden die lebenswichtigen Organe versorgt, der Rest wird unterversorgt. Bleibt auch hier nicht mehr übrig, um die lebenswichtigen Funktionen zu versorgen, werden auch sie unterversorgt. Nieren- und Leberschäden, Sehstörungen, Gedächtnislücken und Kreislaufprobleme sind nur wenige Effekte, die eine Magersucht oder eine dauerhafte Unterversorgung des Körpers und der Organe als Folge auftreten können. Haarausfall und ein blasser Teint sind fast schon die gängigsten Anzeichen. Das Problem ist, dass es sich hierbei tatsächlich um eine Sucht handelt, wie der Name es bereits sagt. Hier ist unbedingt professionelle Hilfe erforderlich, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Denn ist man erst einmal in dieser Spirale gefangen, dann kommt man hier nur schwer wieder heraus. Nur sehr selten gelingt es diesen Kreis zu besiegen, wenn man keinerlei weitere Hilfe, oder Hilfestellungen von Außen hat. Damit aber wieder ein normales Körpergewicht erreicht werden kann, sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Was ist denn nämlich überhaupt gesund? Es gibt ja dieses berühmte Wohlfühlgewicht, bei dem es aber viel Freiraum für Interpretation gibt. Denn sagen, dass man sich mit einem bestimmten Gewicht wohlfühlt, kann man immer. Aber ob es der Realität entspricht? Das Gewicht sollte gesund sein. Das heißt, dass der Körper nicht mit zu viel Gewicht belastet werden sollte und nicht mit einem Untergewicht zu kämpfen hat. Das mittlere Maß ist ideal. Nun neigen Frauen ja dazu, dass sie dennoch einen wohlgeformten Körper haben möchten. Liebe Damen: Dabei hilft eine gesunde und ausgewogene Ernährung in Kombination mit Sport. Denn wer seine Konturen definiert, hat nicht nur ein besseres Körpergefühl, sondern auch irgendwann eine geformte Silhouette. Wir freuen uns jedenfalls sehr darüber, dass das Bild der Frauen, das wir heute haben, deutlich gesündere Proportionen aufweist, und wir wünschen uns sehr, dass dieses Bild für immer Bestand hat. Denn an Frauen darf ruhig etwas dran sein, und wir finden auch, dass eine weibliche Figur äußerst attraktiv wirkt. Möchten Sie mehr über das Wohlbefinden, die Gesundheit und vielleicht auch zum Thema Anti Aging oder Cellulite wissen, dann sehen Sie sich gerne unsere Angebote und unser Blogarchiv dazu an. Haben Sie Fragen oder Anregungen, so kontaktieren Sie uns gerne per Chat, Email oder Telefon. Wir freuen uns auf Sie. <img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/4d46f62add884762bc2162c3d930927b" width="1" height="1" alt="">

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