Frauen und Cellulite im Wandel der Zeit

Ehrlicherweise muss gesagt werden, dass es Cellulite wohl schon immer gab. Nur wirklich bemerkbar wurde sie erst im 20. Jahrhundert. Die Aufmerksamkeit richtete sich im Wandel der Mode auf die Beine der Damen und somit wurde auch Cellulite thematisiert. 

Während das Thema bis vor 100 Jahren so gut wie niemanden interessierte, wuchs das Interesse und auch der Wunsch sie zu bekämpfen, mit der Zeit immer weiter an. Wir möchten Sie heute mit auf eine geschichtliche Reise nehmen, und blicken auf die Historie der Cellulite.  

Das 20. Jahrhundert erfand Cellulite

Cellulite bestand schon immer, wahrscheinlich ist sie sogar schon Jahrtausende bekannt. Sie störte niemanden, sondern gehörte einfach dazu. Doch im 20. Jahrhundert sollte sich diese Einstellung rasant verändern. 

Im Laufe ihres Lebens entwickeln rund 90 Prozent aller Frauen Cellulite. Dabei ist diese mal mehr, mal weniger ausgeprägt und setzt früher oder später ein. Zahlreiche junge Frauen beginnen bereits in der Pubertät die ersten Anzeichen dafür zu entwickeln. 

Doch das interessierte niemanden. Das Gesäß und die Beine der Frauen, sie sahen eben so aus. Die Franzosen waren es, die in den 1930er Jahren das erste Mal über das Thema Cellulite sprachen. Beziehungsweise schrieben sie darüber. In einem Modemagazin wurde ein Artikel veröffentlicht, der sich um Cellulite drehte. 

Schon kurze Zeit darauf entwickelten viele Schönheitssalons ein Heil- oder Wundermittel dagegen. Das gesamte Thema verblieb erst einmal für eine längere Zeit in Frankreich. Während der Kriegsjahre des Zweiten Weltkrieges hatten die Menschen mit viel schwereren Problemen zu kämpfen. Doch mit Kriegsende begann auch die Cellulite wieder ein Thema zu werden. 

Die US-Vogue, ein anerkanntes Mode- und Schönheitsmagazin, ließ 1968 einen Beitrag drucken, in dem es hieß, dass Frauen auf der ganzen Welt sich vor dem Spiegel drehten, und mit Orangenhaut zu kämpfen hätten. Dies war die eigentliche Geburtsstunde des Cellulite-Problems. 

Und von nun an, sollte es sich rasend schnell verbreiten. Denn vor allem Magazine wie die Vogue hatten eine extreme Wirkung auf die weltweite Bevölkerung. Sie gaben quasi den modischen Ton an. Das galt auch für das äußere Erscheinungsbild in so ziemlich allen Bereichen. Von der Frisur über das Make-Up bis hin zur Figur. Tatsächlich bekam das Magazin Unterstützung von Barbie, welche das verschobene Bild einer Frau noch verstärkte. 

Die Zeit verstärkte Cellulite

Wenn ein Artikel in einer solch renommierten Zeitschrift gedruckt wird, hat das einen Effekt. Frauen, die vorher keine Notiz von Cellulite nahmen, standen nun tatsächlich vor dem Spiegel und haderten mit sich und ihrem Erscheinungsbild. Jeder wollte, wie es heute auch noch oft der Fall ist, makellos schön sein. Und Cellulite wurde nun als Makel gesehen. 

Glatte und straffe Beinen wurden fast über Nacht zum Idealbild. Die allgemeine Wahrnehmung der Menschen veränderte sich. Auf einmal wollte jede Frau rank und schlank und straff sein. Natürlich wurde auch dies dazu genutzt, um allerlei verschiedene Methoden zu entwickeln. 

Die einen helfen tatsächlich gegen die ungeliebten Dellen, andere sind völlig wirkungslos. Dieser Anstoß aus 1968 hat zwei Seiten. Auf der einen Seite gibt es nun Frauen, die mit ihrem Aussehen unzufrieden sind, und stark unter der Orangenhaut leiden. Sie trauen sich keine enge, oder kurz Kleidung anzuziehen. 

Auf der anderen Seite hat dies auch die Forschung angeregt, der Ursache von Cellulite auf den Grund zu gehen, und die verschiedenen Maßnahmen zu erforschen. Und es gibt ein weiteres Umdenken, das sich allerdings erst jetzt so langsam bildet: Sich wieder schön fühlen zu können, auch mit Dellen. 

Die Akzeptanz wächst in unserer Zeit wieder, und auch die Gleichgültigkeit, dass nicht alle Beine straff sein müssen. Dies bringt den Frauen ein gutes Stück Selbstwertgefühl zurück und sorgt damit auch dafür, dass sie sich selbst wieder viel besser akzeptieren können. 

Dies sind die Ursachen für Cellulite

Dellen können sich an den Oberschenkeln, dem Gesäß und der Hüfte, sowie am Bauch und den Oberarmen bemerkbar machen. Sie treten in unterschiedlicher Stärke auf. Zudem kann Cellulite auch mit der Zeit mehr werden, wenn dagegen nichts unternommen wird. Doch wer handeln möchte, der sollte dies auch tun. 

Betroffen sind jedoch nicht nur Frauen mit Übergewicht, sondern auch sehr schlanke Damen können unter starker Cellulite leiden. Der Grund ist recht simpel: Frauen sind anatomisch anders aufgebaut als Männer. 

Diese Gründe liegen für Cellulite vor: 

  • Schwächeres Bindegewebe der weiblichen Haut

  • Die Hautstruktur bei Frauen ist anders

  • Die Hautelastizität lässt mit dem Alter nach

  • Mit steigendem Alter kann sich Fettgewebe schneller ausbreiten

  • Frauen neigen zu stärkerer Fett- und Wassereinlagerung

  • Eine familiäre genetische Veranlagung kann gegeben sein

 

Männer haben in ihrem Bindegewebe eine andere Struktur, welche dafür sorgt, dass sie stabiler ist. Frauen hingegen benötigen die weichere Variante, denn das Bindegewebe muss sich während einer Schwangerschaft ausdehnen können. 

Männer, welche unter einem Mangel der Androgene (Sexualhormone) leiden, können übrigens ebenfalls ähnlich stark ausgeprägte Cellulite bekommen, wie Frauen. Denn dieser Mangel hat einen großen Einfluss auf das Bindegewebe.

Auch stark übergewichtige Männer haben als Folge häufig mit einem schwachen Bindegewebe zu kämpfen, sodass ich auch hier Cellulite an den bekannten Stellen zeigen kann.

Cellulite lässt sich bekämpfen

Tatsächlich hat die Zeit auch gezeigt, dass einige der entwickelten Maßnahmen helfen können, die Dellen zu reduzieren. Dabei gilt aber der Leitsatz:

Cellulite-Bekämpfung ist kein Sprint, sondern ein Marathon!

Wer den ausreichend langen Atem hat, kann mit den richtigen Methoden gute Ergebnisse erzielen. Besonders wichtig ist es hierbei, das Bindegewebe zu stärken und den Stoffwechsel anzuregen. Denn beides spielt eine sprichwörtlich tragende Rolle im Kampf gegen die Orangenhaut. 

Massagen, Wechselbäder eine gesunde und ausgewogene Ernährung, sowie eine ausreichende Zufuhr an Flüssigkeit jeden Tag, können bereits gute Ansätze bieten. Dabei ist es aber unabdingbar, dass alle Maßnahmen regelmäßig und dauerhaft durchgeführt werden. 

Mit Ballancer kann übrigens ebenfalls gegen Cellulite vorgegangen werden. Es handelt sich um eine Form der Kompressionsmassage. Dabei kann die Patientin sich bequem hinlegen und erfährt keinerlei Schmerzen. Während dieser Massage wird das Bindegewebe stimuliert und gleichzeitig auch der Stoffwechsel angeregt. 

Dieser ist wichtig, denn er transportiert Gift- und Fettstoffe aus dem Körper. Also genau diese Dinge, welche sich im Bindegewebe ablagern und dann für die unschönen Dellen sorgen können. Zudem empfehlen Experten ein ausgewogenes und regelmäßiges Training, das gezielt für die betroffenen Partien ausgelegt ist. Denn wer dort Fettzellen verbrennt und diese durch Muskelmasse ersetzt, wird ebenso die Dellen reduzieren können. 

Bei all den Maßnahmen sollten Frauen aber nicht vergessen, dass ihr Aussehen nur einen Bruchteil ihrer Persönlichkeit darstellt. Wer ein gepflegtes Äußeres hat und dies mit Charakter und Charisma kombinieren kann, der wird schnell feststellen, dass sehr vielen Menschen da draußen, Cellulite wirklich egal ist. 

Art of Beauty ist Ihr Partner in Sachen Schönheit. Denn wir wünschen uns, dass Sie rundum mit sich zufrieden sind und möchten Sie gerne bei Ihrem Vorhaben unterstützen. Neben dem angesprochenen Ballancer System bieten wir auch ergänzende Produkte, wie das Shape-Creme-Gel 2in1 an. Es wurde im Labor entwickelt und umfangreich getestet, um Ihnen nur wirklich hochwertige Produkte anzubieten. 

Möchten Sie einfach für sich den Dellen den Kampf ansagen, oder wünschen Sie weitere Informationen zu Ballancer und unseren Produkten, dann besuchen Sie gerne unsere Webseite unter www.art-of-beauty.com. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und sind ein Unternehmen, das seit vielen Jahrzehnten am Markt etabliert ist. Alle unsere Produkte beruhen auf intensiver Forschung, jahrelanger Entwicklung und Testung sowie tiefgehende Erfahrungen.

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