Die Winterzeit zum Teetrinken und abnehmen nutzen

Tee ist eine tolle Sache. Er kann wärmen, die vielen verschiedenen Aromen bieten für jeden Geschmack das Richtige und er ist in der ganzen Welt äußerst beliebt. Zudem kann er belebend, beruhigend, entspannend oder auch entgiftend wirken. Je nach Teesorte hat man immer das Produkt zur Hand, das dem eigenen Bedarf gerecht wird. Eine schöne, gemütliche Tasse nach einem langen Tag, eine gesellige Runde oder Tee zum Stillen von Leiden, wie beispielsweise bei Erkältungskrankheiten. Es ist ein Tausendsassa der wirklich viel auf dem Kasten hat. Wussten Sie, dass man durch Tee auch abnehmen kann? Dazu müssen Sie nicht einmal teure Spezialtees mit fraglichen Werbeversprechen kaufen, sondern können gerne bei Ihrer Lieblingssorte bleiben. Wie das funktioniert, und wie Sie so auch noch den Körper entgiften können, das möchten wir gerne hier erklären.

 

Tee für die schlanke Linie nutzen

 

Geschickt kann das Brühgetränk für die eigene Figur eingesetzt werden. Dazu kann einfach der Kaffee durch Tee am Tag ersetzt werden. Oder man ergänzt die tägliche Trinkmenge durch jeweilige Mengen an Tee. Als Beispiel könnte es so sein, dass eine Kanne Tee, also ungefähr ein Liter, anstelle eines Liters Wasser getrunken wird. So bringt man auch gleichzeitig Abwechslung in den Alltag. Wer sich also schwer damit tut, ausreichend Wasser am Tag zu trinken, kann diese Menge auch durch schmackhaften Tee ersetzen. Allerdings sollte nicht die komplette Tagesration Wasser ersetzt werden, da Tee auch ausleitend wirken kann. Das heißt, er schwemmt aus. Der Körper braucht Wasser aber, sodass diese Flüssigkeit in ausreichender Menge täglich zur Verfügung gestellt werden sollte. Dabei können Früchte- und Kräutertees besonders angenehm und wohlschmeckend sein. Mancher Tee ist auch kalt genießbar, sodass das Vorhaben nicht nur in den kühleren Monaten umgesetzt werden kann. Was ist aber überhaupt damit gemeint und wie kann man durch das Trinken von Tee abnehmen? Im Prinzip ist es so, dass der Tee durch seinen Geschmack dem Körper klar suggeriert: „Du bekommst hier ein Lebensmittel, das nichts mit dem Standardwasser zu tun hat.“ Wichtig ist, dass der Tee nie mit Zucker gesüßt wird, denn dieser steuert ganz klar gegen das Abnehmen an. Zucker setzt sich sofort auf den Hüften nieder und bremst zudem noch den Stoffwechsel aus. Dieser ist aber unabdingbar, wenn man Gewicht oder Volumen reduzieren möchte. Schon nach einer kurzen Phase der Gewöhnung, oder Umstellung, wird der Tee gerne getrunken und vom Körper akzeptiert. Generell sollte die Teesorte getrunken werden, die am besten schmeckt. Dabei sollten aber auf keinen Fall medizinische Tees konsumiert werden. Ein Abführ- oder Erkältungstee kann in diesem Fall nur negativ wirken. Daher einfach den Früchte- oder Kräutertee wählen, der dem persönlichen Geschmack entspricht. Zudem ist es ratsam sich eine kleine Auswahl zuzulegen. Der Blick auf die Regale im Supermarkt zeigen, dass die Auswahl unfassbar groß ist. Bitte halten Sie sich bei der Zubereitung immer an die Anweisungen auf den jeweiligen Packungen und berücksichtigen Sie auch die Ziehzeit. Nur so erhalten Sie immer ein sicheres Lebensmittel, welches Sie auf gesunde Weise unterstützen kann.

 

Durch aktives Tee trinken Pfunde verlieren

 

Generell funktioniert dieser kleine Trick sowohl als Kurz um zu entgiften, oder auch als eine Mischung aus Abnahme und Entgiftung. Tee hat eine ausleitende Wirkung und kann den Stoffwechsel anregen. Dieser befördert Gifte, Abfallprodukte und Schlackstoffe aus dem Körper heraus. Zuvor löst er diese aus den Zellen. Somit kann auch Cellulite effektiv bekämpft werden, wenn zu passenden Maßnahmen und Anwendungen, eine gesunde Ernährung mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr durchgeführt wird. Wird sich dazu entsprechend mehr bewegt und so der Stoffwechsel weiter aktiviert, kann man dadurch eine gute Kombination erzeugen. Diese Synergie kann ein exquisites Zusammenspiel ermöglichen, sodass Cellulite geglättet werden kann. Dazu kann diese Mischung auch genutzt werden, um Gewicht zu verlieren. Durch die Menge an getrunkenem Tee hat der Körper gleichzeitig Nähr- und Vitalstoffe zugeführt bekommen. Durch die Aromen kann so dem Körper gezeigt werden, dass er „ernährt“ wird. Dies wiederum kann für ein anhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Darüber hinaus kann eine Tasse Tee nach dem Essen die Verdauung anregen und somit eine gute Verwertung der zugeführten Nahrungsmittel bieten. Das bedeutet, der Körper hat länger das Signal satt zu sein, verbrennt schneller und besser und hat auch noch eine aktive Verdauung. Was bedeutet das unter dem Strich? Die Antwort ist recht einfach: Wer nun noch entsprechende aktive Bewegung in den Alltag integriert, sich gesund und ausgewogen ernährt, wird mit Sicherheit schnell feststellen können, dass er sich nicht nur vitaler fühlt, sondern auch an Pfunden verliert. Durch das anhaltende Gefühl von Sättigung, fällt es so auch leichter, während einer Diät die Hungerphasen besser zu überstehen, oder gar Heißhunger auszuweichen. Starke Hungerattacken können durch den durchgehenden Genuss des warmen Getränkes so gut wie nicht mehr aufkommen. Der Magen hat immer etwas zu tun und da unser Körper gleichzeitig auch noch die Chance ergreift Gifte auszuleiten, kann es sogar dazu kommen, dass auch unsere Gesichtshaut erstrahlt.

 

Die Lieblingssorte macht viel aus

 

Es gibt Teesorten, die speziell dafür sorgen sollen, dass abgenommen wird. Die Wirkung möchten wir an dieser Stelle einfach einmal offen stehen lassen, denn wie wir erfahren haben kann schon eine gesteigerte Menge an Teekonsum je Tag das Abnehmen unterstützen. Da es aber natürlich auch Teemuffel gibt, beziehungsweise nicht jeder Mensch sehr gerne viel Tee trinkt, gibt es einen schönen Rat. Tee sollte immer schmecken. Wer also eine Lieblingssorte findet, der wird diese sicherlich viel lieber trinken als alle anderen. Das ist mit fast allen Dingen so. Auch unsere Leibspeise könnten wir so gut wie jeden Tag essen und dafür auf alle übrigens Gerichte verzichten. Was beim Essen schnell zu einer sehr einseitigen Ernährung führen würde, und damit ein ernstes Problem darstellen kann, ist es beim Trinkverhalten anders. Hier können wir gut und gerne täglich Tee trinken und somit das Wasserpensum je Tag ergänzen. Zudem erfahren wir durch die geschmackliche Abwechslung auch eine Aufwertung. Tee ist kein leeres oder inhaltsloses Getränk. Hochwertige Sorten bieten sogar Vitamine und andere Nährstoffe. Soll die Ernährung umgestellt werden und es wurde lange Zeit täglich viel Limonade getrunken, so kann die Umstellung nur auf Wasser sehr schwer sein. Die Rate der Rückfälle zu zuckerhaltigen Getränken ist dann sehr hoch. Alternativ können anstelle Limonaden auch Saftschorlen oder eben Tee getrunken werden. Bitte süßen Sie den Tee nicht mit Zucker. Die Geschmacksnerven gewöhnen sich übrigens sehr schnell daran mit weniger Süße auszukommen. Es gilt hier einfach nur durchzuhalten. Im Prinzip kann die Umstellung sogar recht schnell geschehen. Wir sprechen hier von einem Zeitraum zwischen ein bis zwei Wochen. Manche benötigen allerdings auch bis zu vier Wochen. Das ist sowohl vom eigenen Geschmacksempfinden abhängig und auch der Zeitspanne, in der zuvor nur zuckerhaltige Getränke konsumiert wurden. Schon im Kindesalter sollte antrainiert werden, dass der Durst nicht mit Limonaden gestillt wird. Viele Kinder und Jugendliche greifen auch später lieber zu Tee, Wasser und Saftschorlen, wenn sie dies von Anfang an so beigebracht bekommen haben. Dies fördert auch einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Und dieser ist, wie wir alle mittlerweile wissen, der wichtigste Faktor, wenn erfolgreich abgenommen werden soll. Das eigene Ernährungsverhalten kann bei solchen Umstellungen immer mitbeobachtet werden. Häufig verschwinden unter dem Tag verteilt in paar Snacks im Magen, die man überhaupt nicht mitgezählt hätte. Wer also grundsätzlich vor hat, etwas an seinem Lebensstil zu ändern, der sollte unbedingt beachten, was er den Tag über isst. Zudem kann der Tee eine gute Möglichkeit sein, nicht nur ein Getränk mit Aroma darzustellen, sondern er kann auch eine Unterstützung sein, um genau diese Snacks in Zukunft nicht mehr zu brauchen.

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