Wird Cellulite im Alter schlimmer?

Viele Frauen, welche unter Cellulite leiden haben die Sorge, dass diese im Alter noch schlimmer werden könnte. Tatsächlich hält sich dieses „Gerücht“ hartnäckig. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Mythen auf ihre Fakten zu checken, um Ihnen möglichst viele Informationen zum Thema Cellulite kostenlos zur Verfügung stellen zu können.

Sie finden daher vielerlei verschiedene Beiträge in unserem eigenen Blogarchiv. Fühlen Sie sich frei, dort alles nachzulesen, was Sie gerne wissen möchten. Doch was ist nun dran an der Theorie, dass mit zunehmendem Alter sich die Cellulite verstärken kann? Wir analysieren die Fakten für Sie.

Ältere Frauen haben mehr Cellulite

Betrachten wir diese These einmal von Außen und völlig neutral. Mit zunehmendem Alter lässt die Elastizität der Haut nach. Das bedeutet, dass jeder, Männer und Frauen, mit dem Älterwerden Falten bekommen, da die Haut nicht mehr über ausreichend stabile Hautstrukturen verfügt.

Die gesamte Haut am kompletten Körper wird schlaffer. Durch eine gute Ernährung und eine gesunde Lebensweise, sowie genügend sportliche Aktivitäten und weiteren Maßnahmen, kann dieser Prozess hinausgezögert werden. Aufhalten können wir ihn jedoch nicht.

Neben diesem Fakt kommt hinzu, dass auch die Genetik eine Rolle spielt. Wer in der Familie viele Frauen hat, die unter Cellulite leiden, so ist es sehr wahrscheinlich, dass man auch selbst Cellulite bekommt. Darüber hinaus spielen aber auch die Hormone eine Rolle.

Diese verändern sich im Laufe der Jahre und so sinkt der Östrogenspiegel im Körper nach und nach ab. Dieser ist wichtig, um das Bindegewebe stabil zu halten. Alternativ sollten Frauen, die von Cellulite betroffen sind, Leinsamen konsumieren. Diese enthalten einen Stoff, der dem Hormon Östrogen ähnlich ist.

Auch die Durchblutung verändert sich mit dem Alter. Zudem kommt, dass älteres Bindegewebe abgebaut wird. Alles in Kombination sorgt zusätzlich noch dafür, dass weniger Kollagen produziert wird, was wiederum dazu führt, dass weniger neues Bindegewebe gebildet wird.

Das Resultat lautet: Ja, es stimmt, im Alter kann es zu verstärkter Cellulitebildung kommen. Doch das muss nicht sein, denn egal in welchem Alter, jede Frau kann etwas gegen die Dellen unternehmen. Die gute Nachricht ist: Wer frühzeitig damit anfängt, kann auch im Alter von seiner Vorarbeit profitieren.

Cellulite verstärkt sich im Alter

Neben den bereits genannten Fakten spielen noch weitere Faktoren mit. Häufig trinken ältere Menschen zu wenig, da das Durstgefühl sich nicht mehr so stark bemerkbar macht. Hier hilft es sich eine Uhr zu stellen, oder zu bestimmten Uhrzeiten immer zu trinken, sodass man auf die Tagesmenge von mindestens 1,5 Liter Wasser kommt.

Mit dem zunehmenden Alter nimmt auch das Fettgewebe und die Muskulatur ab. Dadurch kann sich die Orangenhaut unbehelligt ausbreiten. Dennoch gilt auch: Wer früher nicht unter Cellulite gelitten hat, wird es vermutlich im Alter auch nicht. Beziehungsweise wird sich nur recht schwach eine Dellenbildung zeigen.

Dennoch erschlafft auch hier das Bindegewebe. Das bedeutet also, wenn wir im Alter eine straffere Haut haben wollen, so sollten wir frühzeitig damit beginnen, es zu stärken und uns an den Aufbau zu gewöhnen. Wichtig hierbei ist neben der Ernährung und ausreichend Bewegung auch die Anregung des Stoffwechsels.

Warum ist der Stoffwechsel bei Cellulite wichtig?

Grundlegend spielt der Stoffwechsel in vielen Prozessen des Körpers eine große Rolle. Im Fall von Cellulite kann man seine Aufgaben wie folgt zusammenfassen:

  • Abtransport von Schad- und Giftstoffen

  • Auslösen von Schad- und Giftstoffen aus den Zellen

  • Entfernen von Abfallprodukten des Körpers

  • Zuführung von wichtigen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen

  • Versorgung jeder Zelle im Körper

Durch alle diese Funktionen werden die Zellmembranen versorgt und gestärkt. Gleichzeitig werden die Zellen auch entlastet, da der Stoffwechsel den Organismus entgiftet. Dies ist übrigens unabhängig vom Alter. Allerdings lässt auch die Geschwindigkeit des Stoffwechsels nach. Daher ist es ebenfalls sehr wichtig, diesen auch in älteren Tagen anzuregen.

Wer sich rechtzeitig das Wissen darüber aneignet, und die Umsetzung in Fleisch und Blut übergehen lässt, wird im Alter kaum Probleme damit haben, diese Dinge weiterhin umzusetzen.

Raucher sollten sich überlegen, ob sie das Laster nicht doch lieber aufgeben, denn Rauchen gefährdet nicht nur die Gesundheit, sondern begünstigt Cellulite. Durch die aufgenommenen Stoffe wird der Blutfluss gehemmt und die Blutgefäße können beschädigt werden.

Da wir Nährstoffe über das Blut aufnehmen ist es also nur eine logische Konsequenz, dass Rauchen auch die Entstehung von Orangenhaut begünstigt. Viele ehemalige Raucher haben davon berichtet, dass sich nicht nur das Hautbild des Teints verbessert hat, sondern auch das Bindegewebe stärker wurde.

Eine gute Durchblutung ist so wichtig, wie ein gut funktionierender Stoffwechsel, wenn man aktiv gegen die ungeliebten Dellen vorgehen möchte.

Das Problem mit den Genen

Auch wenn es merkwürdig klingen mag ,aber instabiles Bindegewebe kann innerhalb der Familie vererbt werden. Diese Tatsache ist mittlerweile unbestreitbar. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Mädchen ebenfalls Cellulite bekommen werden, wenn Tante, Mutter und Großmutter bereits darunter litten, lässt sich nicht von der Hand weisen, und ist sehr groß.

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass nicht die Cellulite an sich weitervererbt wird, sondern die Voraussetzung dazu, dass sie begünstigt wird. Ein labiles Bindegewebe ist hierbei der Hauptindikator. Doch auch hier können Betroffene aktiv werden, und die Cellulite abschwächen.

Neben den Genen gibt es noch weitere Faktoren, die Cellulite allgemein begünstigen können. Wo wir schon einmal auf Fakten-Check sind: Auch Stress und High-Heels sollen tatsächlich Cellulite hervorrufen können. Wie dies passieren kann, erklären wir Ihnen gerne.

Durch viel Stress und Hektik im Alltag, und wenigen Ruhe- und Erholungsphasen sowie Schlafmangel werden die Dellen leider tatsächlich unterstützt. Wir sagen Ihnen auch warum: Durch diese Faktoren werden die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin ausgeschüttet. Sie können die Fettzellen unnatürlich aufblähen. Dies kann zur Bildung von Dellen kommen, welche wir als Cellulite wahrnehmen.

Um diesem Prozess entgegenzuwirken hilft nur Entspannung. Yoga oder auch Mediation, autogenes Training und vor allen Dingen, gezielte freie Tage und die Möglichkeit den Kopf frei zu bekommen, sind extrem wichtig für den Körper. Ein ausgeglichener Energiehaushalt kann die Prozesse im Körper aufrecht erhalten und so auch einen Einfluss auf die Blutzirkulation und den Stoffwechsel haben.

Sorgen Sie also für sich und selbst dafür, dass Sie genügend Entspannung bekommen. Gerade in sehr stressigen Zeiten, in denen der Körper und Geist stark angespannt sind, ist es wichtig, loslassen zu können und herunterzufahren. Gönnen Sie sich Ihre Auszeit bei einer Tasse Tee, legen Sie die Füße hoch oder genießen Sie ein warmes Bad. Gehen Sie an einem schönen, ruhigen Ort spazieren, oder sehen Sie sich Ihren Lieblingsfilm an. Tun Sie all dies ohne schlechtes Gewissen, denn Sie tun es für sich.

High Heels sind das Must-Have für viele Frauen. Dabei gilt folgende Regel: Frauen, die sonst auch nicht zu Cellulite neigen, können ihre hohen Hacken weiter tragen. Alle anderen sollten nur zu bestimmten Anlässen ihre Absatzschuhe anziehen. Das Problem liegt nämlich darin, dass diese Schuhe die Durchblutung und den Lymphfluss behindern können. Und genau diese beiden Punkte beschwören Cellulite nahezu hervor.

Wenn Sie gerne noch mehr darüber erfahren möchten, so besuchen Sie unsere Seite unter www.art-of-beauty.com. Dort erhalten Sie zahlreiche nützliche Informationen zum Kampf gegen Cellulite. Außerdem dürfen Sie sich auch gerne in unserem Sortiment umsehen.

Haben Sie Fragen dazu, oder zu einem unserer Produkte, so kontaktieren Sie gerne unseren freundlichen Support. Sie erreichen uns per Email, Telefon oder nutzen Sie die Chatfunktion für Ihr Anliegen. Wir werden uns bemühen Ihnen unverzüglich und kompetent zu helfen.

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